Veranstaltungen

Frühjahrstreffen der Landesgruppe Ost – Am Samstag, den 21.04.2018

Wie geplant möchten wir – Familie Gál und Kuvaszhündin Ügyes – am 21. April 2018 die Frühlingswanderung organisieren. Wir laden alle Kuvasz – Freunde nach Wermsdorf in Sachsen ein. Geplant ist die Besichtigung des Jagdschlosses Hubertusburg und eine Wanderung auf den Collmberg. Für die Unterkunft haben wir das Landhotel „Zum goldenen Hirsch“ organisiert. Die Wohnwagen können auf dem Parkplatz abgestellt werden (Bitte auch im Hotel anmelden). Die Zimmer sind ab den 20.04.2018 Bestellt mit Abreise 22.04.2018. Diese müssen bis zum 30.01.2018 reserviert werden, bei Frau Tittel oder besser noch per E-Mail. Die Hunde kosten 10,00€.
Wir würden uns über eine zahlreiche Teilnahme unserer Kuvasz – Freunde freuen.

Anmeldung bitte bis 01.04.2018
Kontakt: 0170 182 265 57
E-Mail: gusztav.gal@montagebetrieb.gal.de

Landhotel „Zum goldenen Hirsch“
Hirschplatz 2, 04779 Wermsdorf
Tel. 034364 – 87 87 0
e-mail: hotel-wermsdorf@t-online.de
www.hotel-wermsdorf.de
Reservierung bei Frau Tittel

Gusztav, Rosemarie und Ügyes

 

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Einladung zum Treffen der KVD-LG Hessen

im Taunus am

Himmelfahrt-Wochenende 2018

 

Der Vergnügungsausschuss der Landesgruppe Hessen organisiert vom 10.-13. Mai 2018 Wanderungen im Hochtaunus um den Hessenpark herum.

Der Taunus (https://taunus.info/) ist das südöstlichste Teilgebirge des Rheinischen Schiefergebirges. Das Mittelgebirge ist von Südwest nach Nordost im Mittel etwa 75 km lang und quer dazu von Nordwest nach Südost etwa 35 km breit. Es bedeckt eine Fläche von rund 2700 km².                        Dessen höchste Erhebung ist der Großen Feldberg mit 881 m ü. Normalhöhennull  (NHN) . Unter den 44 wichtigsten deutschen Mittelgebirgen belegt der Große Feldberg im Höhenwettbewerb den 10. Platz. Mit einer Prominenz von 670 m und einer Dominanz von 101 km ist er einer der markantesten Mittelgebirgsgipfel in Deutschland.

Ungewöhnlich für ein Mittelgebirge ist dessen Nähe zu einer Stadt mit derzeit 740.000 Einwohnern nachts und 1.000.000 am Tage. Wer vom Großen Feldberg zum Frankfurter Römer laufen will, ist nach 25 km und 780 Höhenmetern schon am Ziel. Die südöstlichsten Abschnitte des Taunus gehören politisch zu Frankfurt am Main.

Der Hessenpark (https://www.hessenpark.de/) heißt offiziell „Die Freilichtmuseum Hessenpark GmbH“ und ist eine Gesellschaft des Landes Hessen.

Nach international gültigen wissenschaftlichen Richtlinien wird zum lebendigen Gedächtnis Hessens eine Sammlung aus über 150.000 Objekten der Alltagskultur präsentiert.                               
Aktuell wird das dörfliche und kleinstädtische Alltagsleben sowie die Festkultur vom 17. Jahrhundert bis in die 1980er Jahre wissenschaftlich erforscht und ausgestellt.        
Praktisch bedeutet dies, daß aus den Hessischen Regionen Fachwerkhäuser und komplette Gehöfte vor der Vernichtung gerettet, in den Hochtaunus verfrachtet und wieder originalgetreu aufgebaut werden.
Die Häuser sind zeitgenössisch eingerichtet und die Werkstätten und Ladenlokale funktionstüchtig. In den historischen Bauernhöfen leben und arbeiten im Stiel der vergangen Zeit Mensch und Tier.
Die Originalität reicht bis zum berühmten Holzhäuschen mit dem Herzen in der Tür auf dem Misthaufen und zum Lanz Bulldog, der im Märzen den Pflug durch den Ackerboden zieht und am Erntedankfest per Flachriemen die Dreschmaschine antreibt.                                          
Die dort tätige Gastronomie jedoch hat sich ablaufdatumsseitig im Griff und reicht im historischen Ambiente Speisen und Getränke in frischer, guter Qualität.

Für die Nichtcamper mit Hunden bietet das Landhotel zum Hessenpark http://www.landhotel-zum-hessenpark.de/ Zimmer an. Die Mitglieder des Vergnügungsausschusses haben in Anwesenheit ihrer Hunde dortselbst entspannt gespeist.

Camper können auf dem Busparkplatz eine Wagenburg errichten. Während das Wirtshaus „Zum Adler“ hauptsächlich deftige hessische Küche anbietet, ist das Hotel Hessenpark auch auf gehobene Küche eingerichtet. Beide Häuser verfügen über Biergärten; soviel zur Festkultur der frühen 2000er Jahre.

In Obernhain (auf dem Bild rechts vom Hessenpark) können diese Herbergen.

http://gasthaus-zum-taunus.de/

http://www.gasthofzumengel.com/

http://haustaunusblick.de/anfahrt.html für die Zimmersuche ausgewählt werden.

 

Folgende Zeittafel schlagen wir, angelehnt an „Natur pur“, vor:

Am Donnerstag planen wir eine Wanderung nach Rod am Berg zur Hirschhöhe. Man bewegt sich hier auf einer Höhe von ca. 450m, und es öffnet sich ein weiter Blick über das Usinger Becken, das ca. 150m tiefer liegt. An wenigen Stellen im Taunus hat sich die Landschaft durch Besiedlung so geändert wie hier, aus einigen Dörfern wurde Neu-Anspach, eine Stadt mit 15000 Einwohnern.

 

 

Als Ausflugsziel für den Freitag haben wir die Saalburg http://www.saalburg museum.de/ index.html und Teile des Limes ausgewählt. Die Gesamtlänge der Tour beträgt ca. 9 km. Mit den Hunden können Teile der Saalburg begangen werden. Nach bedarf sind Gruppenführungen möglich und um die Festkultur der frühen 2000er Jahre kümmert sich eine Eventmanagerin.

 

Die Samstagtour führt uns über den Marmorstein zum Herzberg. Der Marmorstein besteht nicht aus Marmor, sondern aus Taunusquarzit. Dieses harte, an Bruchkanten helle und glänzende Gestein bildet Kämme und Kuppen im Taunus, zum Teil klippenartig. „Schönes Wetter sollte es schon sein, denn dann sieht man bis zum Spessart und Odenwald“. Das geben wir gern weiter. An Einkehrmöglichkeiten mangelt es nicht: z. B. der Herzberg-Gasthof für Aufstiegswillige, der Hirschgarten für Tierfreunde.

 

Am Sonntag (als flexible Lösung wg. der vermutlich unterschiedlichen Abreisetermine) steht das Hessenparkmuseum und dessen an diesem Tag durchgeführten Veranstaltungen zur Verfügung.                                                                                                                           
  Vom 28. April bis zum 13. Mai baut ein Köhler den Meiler auf, da zweimal im Jahr im Freilichtmuseum Holzkohle in einem Kohlenmeiler hergestellt wird. Aufbau, Zünden, Abschwelen und Öffnen des Kohlenmeilers finden jeweils in mehreren Etappen statt. Während seiner Arbeit erklärt der Köhler interessierten Besuchern gerne das Handwerk und beantwortet Fragen.                                                                                                                                   
Die Meilerholzkohle aus der Hessenpark-Köhlerei kann saisonal im Museumsladen gekauft werden.

Wenn allgemein der Wunsch nach ausdauernden Touren besteht, ist der Große Feldberg der Gipfel der Ziele an diesem Wochenende. Motorradfahrer haben allerdings den Großen Feldberg auch für sich entdeckt.

 

Als Alternative zu den Touren zum Mamorstein/ Herzberg oder der Hirschhöhe haben wir eine Tour durch den Wald zu einer Ruine mit bekanntem Namen. Die Jagdvilla zu Opel gehörte wirklich den Opels, die 1917/18 geadelt wurden. Seit 1595 ist der Name durchgängig beurkundet. Das von Adam Opel 1862 gegründete Unternehmen „Opel“ produzierte im Laufe seiner Geschichte zunächst Nähmaschinen (bis 1911), seit 1886 Fahrräder (bis 1940) und ab 1898 Kraftfahrzeuge.

 

 

Der Vergnügungsausschuss bittet alle nicht campenden Mitglieder, ihre Zimmerbuchung in Bälde selbst zu organisieren. 

 

 Alle Mitglieder bitten wir rasch über.

Angelika & Peter Albertin       +49 6182 289 20/ albertin@kuvasz.de oder                         
Angelika & Ronny Herrmann +49 6109 64 9 64/ herrmann@kuvasz.de   

ihr kommen zu signalisieren. Wenn wir rechtzeitig wissen, wie viele 2- & 4- beiner kommen, können wir in den Ausflugsgaststätten genügend Tische reservieren und die geplanten Führungen in der Saalburg und dem Hessenpark organisieren.                                

Für weitere Informationen bitten wir, uns über die bekannten Kommunikationswege anzusprechen.

So bleibt uns nur noch, der Gnade schönen Wetters teilhaftig zu werden, um wie gewohnt in geselliger Runde einen kleinen Teil der Festkultur der frühen 2000er Jahr zu gestalten.

 

Fam. Albertin & Herrmann

 

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Vorankündigung zur VSA 2018

 

Auch 2018 wird wieder eine Vereinssieger Ausstellung stattfinden. Dieses mal geht es nach Niedersachen bei Hannover. 
Der Zeitrahmen wird wie gewohnt der Spätsommer oder Herbst werden.
Alle weiteren Informationen erhalten wir von Claudia Feldbusch Anfang des Jahres. Sie hat sich bereit erklärt für 2018 die Vorbereitungen zu treffen. Wir freuen uns schon sehr auf alle Einzelheiten.

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Vereinssieger-Ausstellung Kuvasz-Vereinigung Deutschland e.V. 2017

 

Liebe Kuvasz Freunde,

der Sommer ist auch in Deutschland eingezogen und mit ein paar sommerlichen Eindrücken vom Rhein-Weser-Turm und dem schönen Sauerland, dem „Land der tausend Berge“, wollen wir euch Lust auf die Vereinssieger- Ausstellung (VSA) derKuvasz-Vereinigung-Deutschland im Herbst machen.

VSA was war das nochmal?

Wichtigste Veranstaltung des Vereins im Jahr! Ganz unter dem Motto, sehen und gesehen werden. Vorstellung und Bewertung unserer Hunde durch einen unabhängigen Richter, Austausch und Wiedersehen für Mensch und Hund, Geselligkeit und Fachsimpeln, Freizeitgestaltung und Förderung einer verantwortungsvollen Zucht, Präsentation unserer tollen Hunde und genussvolles Wandern in wunderbarer Umgebung. Gründe genug oder?Und auch die Politik weiß, dass es ein besonderer Tag ist – also einfach Briefwahl beantragen und kommen.

Schon angemeldet? Ja, super, wenn nicht, gleich nachholen! Alle organisatorischen Details sind unten nochmal aufgeführt.PS Nicht vergessen – Meldeschluss ist der 15. September!.

Wir freuen uns auf neue und altbekannte Gesichter und drücken die Daumen für ein sonniges Wochenende im grünen Sauerland.

Wir sehen uns im Herbst, euer VSA 2017 Team.

Gisela und Sabine Beckmann, Rolf Espeter, der Vorstand der KVD, alle Helfer und natürlich Kanász-Kocós vom Drachenfels.

Gerne stehen wir Euch für Rückfragen unter Telefon 0271/310470 oder E-Mail beckmann@kuvasz.de zur Verfügung!  

Hier nochmal die organisatorischen Details:

Datum:                23./24. September 2017 (oder gerne früher oder länger)

Ort:                        Rhein-Weser-Turm 2, 57399 Kirchhundem, Familie Schwermer,
Telefon 02723/72242, Fax: 02723/717566,
www.rhein-weser-turm.de

Anreise:               Ab der Autobahnabfahrt A45, Olpe oder A4, Wenden, oder Siegen sind es noch ca. 50 Minuten bis zum Rhein-Weser-Turm Die beste Anfahrt ist über Kirchhundem und Oberhundem. Anfahrt aus den Osten evtl. über Landstraßen, Biedenkopf, Bad Laasphe, Erndtebrück, meldet Euch gerne bei uns, wenn Ihr eine genaue Anfahrtsbeschreibung benötigt.       Bitte unbedingt bis zum Turm durchfahren, auch WOMO und WW!

                             Bei Problemen: 0171 2000972 oder 0171 5302689

 

 

Übernachtung:

Es stehen direkt im Nebenhaus am Rhein-Weser-Turm acht Fremdenzimmer zur Verfügung. Sollten mehr Zimmer benötigt werden, so kümmert sich Familie Schwermer gerne um Übernachtungsmöglichkeiten in Heinsberg – mit Shuttle Service J Bitte wie immer frühzeitig selber direkt buchen. Kontaktdaten siehe oben. Weitere Zimmer/Ferienwohnungen stehen in den benachbarten Orten zur Verfügung.

Stellmöglichkeiten für Wohnwagen und Wohnmobile sind ausreichend vorhanden. Stromanschluss steht zur Verfügung und bei Bedarf können die Toiletten des Hotels mitbenutzt werden (keine Duschen o.ä.). Bitte meldet Euch zur besseren Planung auch bei Familie Schwermer , wenn ihr nur einen Stellplatz benötigt.

Wir können alle gemeinsam im Hotel frühstücken – bitte für die nicht Hotelgäste am Abend vorher anmelden. Und für alle, die nicht abschalten können, W-LAN vorhanden.                                                     Alle Karten, außer American Express.

Zeitlicher Ablauf:           

Wir starten am Samstag um 14 Uhr mit einer Wanderung. Gerne könnt Ihr früher anreisen. Abends treffen wir uns im Rhein-Weser-Turm zum Essen à la carte und lassen den Tag gemütlich ausklingen. Und damit es nicht zu langweilig wird, überlegen wir schon fleißig an kleinen Aufgaben für diesen Tag. J

Das Richten zur Vereinssieger-Ausstellung beginnt am Sonntag, 24. September 2017 um 10 Uhr.
Richter: Dr. Hartwig Auernhammer
Anmeldungen an: Angelika Herrmann, Fechenheimer Weg 109, 63477 Maintal
Tel.: 06109/64964            E-Mail: herrmann@kuvasz.de

Meldescheine stehen im Internet zur Verfügung. Auf Anfrage werde diese auch gerne per Post zugeschickt. Bitte denkt an ein schönes neues Foto von Eurem Vierbeiner für den Ausstellungskatalog und sendet es mit der Anmeldung digital zu.

Wir hoffen, wir haben Euch Lust gemacht auf die VSA und das Sauerland, wir freuen uns auf zahlreiche Meldungen aus nah und fern, Euer VSA 2017 Team.

Gisela und Sabine Beckmann, Rolf Espeter, der Vorstand der KVD, alle Helfer und natürlich Kanász-Kocós vom Drachenfels.

Gerne stehen wir Euch für Rückfragen unter Telefon 0271/310470 oder E-Mail beckmann@kuvasz.de zur Verfügung!

 

 

VSA2017.2PS: Familie Schwermer bietet als besonders Schmankerl auch Planwagenfahrten an – auch in Begleitung unserer Hunde! Für alle die Interesse haben und früher anreisen oder länger bleiben, könnten wir das organisieren. Bitte meldet Euch bis Ende Juli bei Gisela, dann klären wir Zeitpunkt und Kosten.

 

Meldeschein

 

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